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Seiten präservieren: Die Einführung von Buchscannern

Im ersten Teil unserer Blogserie über Buchscanner werden wir die Bedeutung dieser Geräte im digitalen Zeitalter enthüllen. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Marktsituation und beleuchten die führenden Herstellern von Buchscannern. Zudem werden wir Ihnen einen aufschlussreichen Trend in der Branche vorstellen, den Hersteller verfolgen.


Im Vergleich zu anderen Dokumentenscannern müssen sich Buchscanner der Herausforderung stellen, Bücher zu scannen, die eine nicht ebene Oberfläche haben, was ihre Handhabung zu einer Herausforderung macht.
 

Wenn man Bücher heute neu erfinden würde, hätten sie vielleicht die Form von Endlosfilmrollen, die sauber in zwei kompakte Röhren eingeschlossen sind. In einem solchen Kontext wäre das Konzept von speziellen Buchscannern vielleicht gar nicht aufgekommen. Allerdings wurden die modernen gedruckten Bücher, so wie wir sie kennen, vor über 600 Jahren von Johannes Gutenberg erfunden, einem Visionär, der die komplexen Scan-Erfassungslösungen unseres digitalen Zeitalters nicht vorhersehen konnte.
 

old books in showcases


Lösungen und Herausforderungen: Wie Buchscanner das Scannen von Büchern revolutionieren

Die Vorstellung, ein Buch mit einem gewöhnlichen Flachbettscanner zu scannen, indem man es flach gegen die Glasplatte drückt, ist nicht nur unpraktisch, sondern kann auch den Buchrücken beschädigen. Stattdessen schlagen wir eine Lösung vor, die dem wahren Wesen des Buches gerecht wird: Buchscanner, die ein aufgeschlagenes Buch von oben erfassen und so das natürliche Leseerlebnis widerspiegeln.
 

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Im Bereich der Buchscanner treffen wir auf eine Vielzahl von Buchwippen und -stützen, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Während die physischen Auswirkungen von Buchscannern für jeden, der sie in Aktion gesehen hat, offensichtlich sind, geht unsere Untersuchung über die Oberfläche hinaus, um die Besonderheiten zu erforschen, die oft unbemerkt bleiben und anfällig für Fehlinformationen sind.
 

Die Entwicklung der bookeye Familie

In diesem Bereich sind drei große Branchenführer - Image Access, I2S und Zeutschel - auf dem Buchscanner-Markt stark vertreten. Es gibt jedoch eine Vielzahl kleinerer Herstellern von Digitalkameras, die auch den Anspruch eine Lösung zum Scannen von Büchern anbieten wollen. Leider neigen einige dieser kleineren Unternehmen dazu, äußerst unrealistische Spezifikationen für ihre Geräte anzugeben und die Erwartungen über die Grenzen hinaus zu steigern, die durch die heutige Wissenschaft und moderne Physik festgelegt sind.
 

In letzter Zeit ist ein interessanter Trend entstanden, bei dem einige Anbieter den Versuch unternommen haben, Digitalkameras auf einem Stativ zu befestigen und sie mit einem Bildschirm auszurüsten, um im Wettbewerb mit echten Buchscannern zu stehen. Sie bezeichnen diese digitalen Kamerasysteme auch als "Buchscanner", obwohl sie tatsächlich keine sind, da ein Scanner dazu dient, Dokumente zu scannen, während eine Digitalkamera lediglich Bilder aufnimmt. Diese Umstellung hat zu Verwirrung auf dem Markt geführt.
 

Schlussfolgerung

Mit dieser Blogserie verfolgen wir ein doppeltes Ziel. Zunächst möchten wir die oft verwirrende technische Terminologie, die mit Buchscannern in Verbindung steht, entwirren, um Ihnen eine bessere Vorstellung davon zu vermitteln, wie diese Begriffe die Scanqualität, -geschwindigkeit und -handhabung beeinflussen. Darüber hinaus werden wir Ihnen technische Verfahren und Tabellen an die Hand geben, mit denen Sie die Auflösung, die Anzahl der Kamerapixel und andere entscheidende Faktoren bewerten können, die für erstklassige Scans unverzichtbar sind.


Benötigen Sie Hilfe bei der Suche nach dem passenden Buchscanner für Ihr Unternehmen? Kontaktieren Sie uns heute und bleiben Sie dran für die nächsten Beiträge in dieser Blogserie!